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CJD aktuell

 

Gewalt,
sexuelle Belästigung und sexueller Missbrauch haben im CJD keinen Platz


Stellungnahme des
CJD Vorstands

"Kompetenzzentrum zur Berufsförderung im Burgenlandkreis"

Das Projekt für Jugendliche des SGB II Rechtskreisesist ein integratives, flexibles und ergänzend regionales Angebot zur Integration dieser Zielgruppe. Es versteht sich als Bildungsdienstleister in Zusammenarbeit für und mit Betriebe/n sowie für und mit Jugendlichen.
 
An folgenden Standorten werden in differenzierten Berufsfeldern die Jugendlichen auf eine Ausbildung vorbereitet:
  • Weißenfels:
    Hauswirtschaft, Bau, Metall
  • Naumburg:
    Handel / Lager / Verwaltung
  • Zeitz:
    Maler / Lackierer / Holzbearbeitung
In enger Abstimmung mit den Unternehmen werden die TeilnehmerInnen individuell vorbereitet und später begleitet. Die Lernprozesse finden überwiegend über den Produktionsprozess statt. Dazu werden die Lernorte - Betrieb sowie CJD-Werkstätten - eingebunden. Die TeilnehmerInnen gehen aus dem Eingangscheck nahtlos in die Phase der individuellen Qualifizierung.
 
Die individuelle Qualifizierung umfasst:
                - Vermittlung beruflicher Grundfertigkeiten,
                - Förderung überfachlicher Schlüsselqualifikationen
 
Die Vermittlung der Kenntnisse ist so strukturiert, dass eine Zertifizierung der vermittelten Grundfertigkeiten und -kenntnisse als Qualifizierungsbaustein individuell möglich ist.
 

Maßnahmezeitraum

01.09.2008 bis 31.08.2011
 
 

Methoden

Die individuellen Qualifizierungsverläufe werden grundsätzlich als zyklische Förderprozesse verstanden und methodisch entsprechend umgesetzt. Der Individualisierung und Binnendifferenzierung wird Rechnung getragen, in dem für die TeilnehmerInnen individuelle Schwerpunkte gesetzt werden. Aus diesem Grund findet bei der Vermittlung von Kenntnissen ein Methodenmix Anwendung. Grundsätzlich haben handlungsorientierte Methoden Vorrang. Die damit verknüpfte Handlungsorientierung für den Jugendlichen beinhaltet besonders die Abwendung von einer Ausrichtung auf pädagogischer Beratung und Betreuung hin zum selbstorganisierten lebenslangen Lernen und damit der subjektzentrierten Kompetenzentwicklung. Methodische Grundlage unserer pädagogischen Arbeit bildet "Positive Peer Culture".
 
 

Quantitative Zielsetzung

84 - 96 Jugendliche sollen in enger Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen, unterstützt durch die ARGE SGB II Burgenlandkreis, auf eine Ausbildung vorbereitet werden und davon 40% eine duale Ausbildung beginnen sowie während der ersten Monate begleitet werden.
 
 

Zielgruppe

- Jugendliche mit Haupt- bzw. Realschulabschluss, ohne bisherige Ausbildung
- Ausbildungsabbrecher
 
 

Ansprechpartner

Frau Braun                                               Telefon: 03443 - 347342
 
Frau Rosche                                             Telefon: 03443 - 347348